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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mindestens ebenso wie an der gegnerischen Stärke, hat die Borussia zudem aber wohl auch an den eigenen Unzulänglichkeiten zu knapsen; die Auswärts-Bilanz der vergangenen Monate scheint das Team für eine Überraschung an der Isar fast schon von vornherein zu disqualifizieren.  <p> Diese drei Beispiele zeigen, dass die Frankfurter nicht unbedingt chancenlos in ihren insgesamt zweiten Supercup der Vereinsgeschichte gehen. Die erste Chance auf diesen Titel hatten die „Adler“ 1988 — aber sie unterlagen Werder Bremen mit 0:2.  <p>  Außerdem könnte sich Frankfurt als Zünglein an der Waage im Abstiegskampf betätigen. Ein Nachlassen beispielsweise am Samstag gegen Wolfsburg würde den Zorn der anderen Abstiegskandidaten beschwören. „Wir wollen vollen Einsatz zeigen“, bekräftigte Reutershahn. <p> Doch bevor sich der SCF mit einer allfälligen Europapokalteilnahme befassen kann, stehen noch zwei Partien auf dem Programm. Den Anfang macht das Duell mit dem FC Ingolstadt, der um sein sportliches Überleben in der Bundesliga kämpft. <p>  Der Bundesliga-Aufsteiger hat auswärts erst einen einzigen Punkt holen können und auch nur ein Mal ins gegnerische Tor getroffen. Die Nürnberger sind in fremden Stadien an Harmlosigkeit kaum zu überbieten.  </pre>


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<pre>Im Gegensatz zum Großteil der Konkurrenz hat es die Sinsheimer für die Vorbereitung nicht in wärmere Gefilde gezogen.  <p> Werder Bremen konnte zuletzt in der Saison 2008/09 in Frankfurt gewinnen. Damals mit 5:0.  <p>  Angesichts des kommenden Gegners ist davon auszugehen, dass die Hecking-Elf die Niederlage in Freiburg schnell vergessen machen kann. <p> Addiert mit den 18 Gegentreffern kommt der geneigte Torwetten-Freund auf eine erquickliche Anzahl von 43 Treffern, die bisher gefallen sind, wenn die Werkself auf dem Platz gestanden ist. Gleich sieben Mal waren in Spielen mit Leverkusener Beteiligung mehr als 3,5 Tore/Partie zu sehen. <p>  Passend zum jüngsten Trend endeten viele dieser Begegnungen unentschieden (vier der letzten sieben).  </pre> 


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<pre> In Hamburg müssen die Gäste nun den Beweis erbringen, dass die mittlerweile bevorzugte Spielweise auch zum Beherrschen eines qualitativ überschaubaren Gegners geeignet ist, der sich vor heimischer Kulisse naturgemäß vor allem auf Tugenden wie Kampf und Leidenschaft beruft.  <p> Der kleine Einbruch erwies sich insbesondere deshalb als ärgerlich, weil es das Team in den jüngsten beiden Heimspielen eigentlich mit verlässlichen Punktelieferanten zu tun bekam — sowohl die Hertha als auch Freiburg hatten zuvor in der Fremde kaum etwas gerissen.  <p>  Immerhin bleiben gerade einmal noch fünf Spieltage, um die im bisherigen Verlauf der Rückrunde angerichteten Schäden zu reparieren: Sogar für den kleinen Sprung auf den nur möglicherweise ausreichenden „Hoffnungsplatz“ 7 wird mittlerweile schon eine beherzte Aufholjagd gebraucht. <p>  Da jedoch auch das 1:4 in Dortmund nicht ohne Folgen blieb, müssen die Frankfurter nun gegen Werder auf den des Feldes verwiesenen Medojevic verzichten — darüber hinaus wird das Team weiterhin durch die Abwesenheit etlicher Langzeitverletzten geschwächt. <p>  Negativer Höhepunkt war dabei die jüngste Niederlage gegen Mainz 05, bei der die Augsburger zunächst spät in Führung gegangen waren (82.), in den darauffolgenden Schlussminuten das Spiel aber trotzdem noch komplett aus der Hand gaben (87., 93.).  </pre>


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<pre> Meldete sich der deutsche Rekordmeister mit Siegen gegen Leverkusen und Bremen durchaus standesgemäß aus dem Winter zurück, bekommt es der FC Bayern nun im dritten Match des neuen Jahres mit dem vielleicht größten Ã„rgernis der jüngeren Vergangenheit zu tun.  <p> Ein Grund für die Durststrecke ist das Verletzungspech. Der Ausfall von wichtigen Spielern kann von der Eintracht nicht kompensiert werden. Dazu gesellen sich noch die mangelnde Chancenverwertung und disziplinäre Schwierigkeiten. Haris Seferovic sitzt gegen den HSV den letzten Teil seiner Rotsperre ab.   <p> Video: Seit Jupp Heynckes das Zepter beim FC Bayern übernommen hat, läuft es beim Meister wieder. (Quelle: Youtube/Bayern München) <p>  Seit neun Spieltagen konnte die Mannschaft von Andre Breitenreiter keine weiße Weste behalten. In der ganzen Saison sogar erst vier Mal.  <p> Das war allerdings ein Debakel. 1:5 zu Hause gegen Bayer Leverkusen. Auch deshalb blickt man am Niederrhein dem Gastspiel der Bayern etwas skeptisch entgegen. Schließlich läuft es im eigenen „Fohlen-Stall“ namens Borussia-Park nicht ansatzweise so gut wie auf fremden Geläuf.  </pre>


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<pre> Frankfurt ist mit vier Siegen, einem Remis und 16:3 Toren die beste Mannschaft der letzten fünf Bundesliga-Spieltage.  <p> Die Stuttgarter haben auch in der laufenden Saison große Probleme. Eigentlich hätte Alexander Zorniger die Schwaben in höhere Sphären führen sollen, doch der Offensivfußball unter der Ã„gide des ehemaligen Leipzig-Coaches grenzte an spielerischen Selbstmord. Zu oft rannten die Stuttgarter mit offenem Visier ins Verderben.  <p>  Eine andere Alternative zur klassischen Dreiweg-Wette ist die Wettoption „Doppelte Chance“: Hier tippt man darauf, dass eine Mannschaft nicht verliert. Wer also beispielsweise davon überzeugt ist, dass Frankfurt nicht verliert, der wählt „Doppelte Chance Frankfurt“ aus. <p>  Der FC Ingolstadt befindet sich hingegen tief im Abstiegssumpf. Das rettende Ufer ist vier Zähler entfernt, dennoch herrscht bei den Schanzern weiterhin das Prinzip Hoffnung. Die Leistungen sind an sich nicht schlecht, allerdings verabsäumt es die Truppe von Maik Walpurgis, sich für ihre Arbeit zu belohnen.  <p> Das Abwehrzentrum sollen dagegen zwei neue Kräfte dicht halten. Namentlich der auf Anhieb gesetzte Mergim Mavraj (kam im Winter aus Köln) sowie Leipzig-Leihspieler Kyriakos Papadopoulos, der wohl erneut den verletzten Johan Djourou (Innenbandzerrung im Knie) ersetzen wird.  </pre>


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